Über den Fonds

Der Arzneimittelfonds wurde 1992 von mittelständischen Unternehmern aus Hessen gegründet, deren Firmen allesamt Verbandsmitglieder des Landesverbandes Hessen im Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) waren. Zentrales Motiv der Unternehmer war und ist es, sich gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und Nachbarschaftshilfe im regionalen Umfeld ihrer Firmen zu leisten. Dazu gründeten sie einen gemeinnützigen Verein mit Sitz in Frankfurt am Main.

Bis 2011 hieß der Verein „Fonds Hessischer Arzneimittelfirmen e.V.“. Mit dem Zusammenschluss der Landesverbände Hessen und Rheinland-Pfalz/Saarland des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Januar 2010 erweiterte der bislang auf hessische Firmen und Projekte beschränkte Fonds seinen Mitglieder- und Wirkungsbereich. Seit Januar 2011 trägt er den Namen „Fonds der Arzneimittelfirmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.“. Heute gehören dem Arzneimittelfonds 14 Mitgliedsunternehmen an.

Der Arzneimittelfonds finanziert seine Arbeit durch Beiträge seiner Mitgliedsfirmen. Der Jahresetat beträgt rund 25.000 Euro.

Entscheidungsgremien des Vereins sind ein fünfköpfiger Vorstand sowie die Mitgliederversammlung. Partner aus staatlicher Ehrenamts- und Gesundheitsförderung, Kirchen, Bildungsträger, Stiftungen und Selbsthilfekontaktstellen stehen dem Arzneimittelfonds beratend zur Seite.

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