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Hoffnung bei seltenen Krankheiten

Kinder mit seltenen Erkrankungen gelten als die „Waisen der Medizin“. Oft dauert es Jahre, ehe eine korrekte Diagnose gestellt wird. Denn viele dieser sehr seltenen Krankheiten sind noch unerforscht und können daher nur unzureichend behandelt werden. Weil sie so selten sind, haben weltweit nur wenige Ärzte und Wissenschaftler damit Erfahrung. Hier setzt die Care-for-Rare Foundation an, die ihr Care-for-Rare-Center am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität  München betreibt. Die Stiftung verbindet Experten aus aller Welt zu einem interdisziplinären Netzwerk. Ihr Ziel ist es, Kindern – unabhängig von ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern – zu helfen, etwa einem vierjährigen Jungen aus Ecuador. Er leidet unter einem Hirntumor, der nicht in Südamerika, wohl aber in Deutschland adäquat behandelt werden kann. Der Fonds der Arzneimittelfirmen unterstützt die Arbeit der Care-for-Rare Foundation mit 3000 Euro.

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